Bild der Woche

Die Arbeitsgemeinschaft Pflasterklinker wünscht einen schönen Advent.

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Foto: Monika Geißler >

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ABC- Architektentag 2016 im Kloster Gravenhorst

Am Mittwoch, den 21. September 2016 veranstaltet die ABC-Klinkergruppe mit Sitz in Recke zum neunten Mal den ABC-Architektentag mit hochkarätigen Referenten namhafter Architekturbüros.

Kloster Gravenhorst1Das Kunsthaus Kloster Gravenhorst bietet  die entsprechend kreative Kulisse zur Präsentation der Projekte, der Büro-Philosophien, der gesellschaftlichen Verantwortung und der städtebaulichen Konzepte. Wobei für Hermann Berentelg, geschäftsführender Gesellschafter der ABC Klinkergruppe  Anregungen und Aspekte einer nachhaltigen Architektur, die auch den zukünftigen ökonomischen, ökologischen und technologischen Anforderungen unserer heutigen Welt gerecht werden im Vordergrund stehen.

Nährere Einzelheiten finden Sie unter: www.architektentag.abc-klinker.de/

Foto:Espendiller + Gnegel

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Original Pflasterklinker auf der GaLaBau 2016 in Nürnberg

Die GaLaBau zeigt vom 14. – 17. September 2016 als einzige, führende europäische Fachmesse in 13 Messehallen und auf attraktiven Aktionsflächen das gesamte Angebotsspektrum für Planung, Bau und Pflege von Urban-, Grün- und Freiflächen. Erweitert wird das Angebot um weitere Themenbereiche der grünen Branche.

In diesem interessanten Umfeld präsentieren zwei führende Unternehmen der Arbeitsgemeinschaft Pflasterklinker den Besuchern die Vorteile und attraktiven Gestaltungsmöglichkeiten von Original Pflasterklinker:

ABC-Klinkergruppe, Recke in Halle 3, Stand 346
www.abc-klinkergruppe.de

GIMA Girnghuber GmbH, Marklkofen in Halle 4, Stand 107
www.gima-ziegel.de

 

 

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Erster genormter Ziegelstein stammt von den Sumerern

Die Völker zwischen Euphrat und Tigris – die Sumerer – schufen im 4. Jahrtausend vor Christi eine Sakralarchitektur aus Stufentürmen (Zikkurats). Für die Errichtung dieser Turmbauten verwendeten die Sumerer in ihrer Größe genormtre, hartgebrannte Ziegelsteine. Der wohl bekannteste Zikkurat war der 91 Meter hohe Turm zu Babel. Der am besten restaurierte Zikkurat steht in der Stadt Ur, kurz vor dem Zusammenfluß von Euphrat und Tigris gelegen. Das rund 4.100 Jahre alte Heiligtum bestand ursprünglich aus drei Stufen und erreichte eine Höhe von 25 Metern.

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Urban Art, London

Eine weiße Blüte aus Kunststoff vor der White Cube Gallery in London, Hackney.

Urban Art

 

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Die Baumpflanzmaschine vom Fürsten Pückler

Um die Raumwirkung seiner Gehölzpflanzungen noch zu Lebzeiten bewundern zu können, setzte Fürst Pückler auf die Verpflanzung von Großbäumen. Dafür ließ er eine spezielle Baumpflanzmaschine konstruieren, mit der es gelang, erstmals, ausgewachsene Bäume zu verpflanzen. Der Boden am neuen Standort wurde „baumgerecht“ präpariert. In Branitz wurden allein in den ersten fünf Jahren der Parkgestaltung ca. 700 Großbäume auf diese Weise gepflanzt. Fürst von Pückler-Muskau lebte von 1785 bis 1871. Er war Schriftsteller und ist viel gereist. Heute sieht man ihn als einen genialen Garten-Künstler. Er hat Landschafts-Parks in vielen Städten geplant und angelegt, zu den bekanntesten gehören: Bad Muskau, Babelsberg und Branitz.

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Bild der Woche

Die Arbeitsgemeinschaft Pflasterklinker wünscht eine schöne Woche!

Petersilie BDW

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Die Park-Landschaften vom Fürsten Pückler – Ausstellung in der Bundeskunsthalle, Bonn

Eine einfache Baumschule reichte ihm nicht, es musste schon eine Baumuniversität sein. Dort gelang es Herman Fürst von Pückler-Muskau erstmals, ausgewachsene Bäume zu verpflanzen. Er ließ sie auf einem speziellen lafettenartigen Fuhrwerk heranfahren und den Boden am neuen Standort „baumgerecht“ präparieren. So gelang es ihm, sein berühmt gewordenes Konzept der „Blickachsen“ schon bei der Anlage der Parks zu verwirklichen. Für die Landschaftsparks in Bad Muskau und in Branitz ließ er riesige Mengen Mutterboden anfahren, da der vorhandene sandige Boden für die geplante Bepflanzung ungeeignet war. Im Gegensatz zu Gartenanlagen in England beschloss Pückler den freien Zugang für seine Landschaftsgärten.

Herman Fürst von Pückler-Muskau lebte von 1785 bis 1871. Er war Schriftsteller und ist viel gereist. Heute sieht man ihn als einen genialen Garten-Künstler. Er hat Landschafts-Parks in vielen Städten geplant und angelegt, zu den bekanntesten gehören: Bad Muskau, Babelsberg und Branitz.

Ausstellungs-Datum: Bundeskunsthalle Bonn, 13. Mai 2016 bis 18. September 2016

Impressionen vom Dach der Bundskunsthalle, Bonn

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Gartentrends aus USA

Auch beim Garten gibt es Modetrends. In den USA gibt es momentan zwei dominierende Farbrichtungen: ein helles Pink und ein helles Blau sowie die Farbkombination Gelb und Orange. Bei den Pflanzgefäßen kommt es zu einer Renaissance der Delfter Farben. Auch Kübelpflanzen bleiben im Trend. Insbesondere pflegeleichte Sukkulenten und essbare Pflanzen im Kübel können eine schöne Ergänzung zu klassischen Kübelpflanzen darstellen. Kräuter stehen weiter hoch im Kurs. Gerade für urbane Gärtner, die weniger Zeit für ihren Garten haben, sind dies ideale Gartenpflanzen.

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Und dann gibt es den Trend zum Bienengarten. Die besorgniserregenden Berichte über das so genannte Bienensterben haben das Bewusstsein für die Ökologie des Gartens und für die Rolle der Bestäuber erhöht. Es ist naheliegend, bei Gärten und Pflanzungen auch darauf zu achten, dass genug Raum und Nahrung für Insekten im allgemeinen und für Bestäuber im speziellen entsteht.

 

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CERPIANO+ die Alternative zur Holzterrasse

In dem neuen keramischen Bodenbelagssystem CERPIANO+ vereinen sich anspruchsvolles Design, beste Funktionalität und Natürlichkeit mit einer innovativen Verlegetechnik. Die neue, unkomplizierte Art der Verlegung auf einer Alu-Unterkonstruktion erlaubt es Bauherren, schnell eine neue Terrasse, formschön und stabil zu errichten.
CERPIANO+ sind keramische Bodenplatten. Sie werden aus Ton hergestellt und bei extrem hohen Temperaturen im High Tech Brennofen gebrannt. Die Produktion erfolgt komplett ohne Zusatzstoffe. Im Feuer entsteht eine erdige Farbpalette, die von Karminrot über Kastanienbraun bis zu Titan- und Vulkangrau reicht. Die innovativen keramischen Bodenplatten gibt es mit einer glatten und einer gerillten Oberfläche. CERPIANO+ steht in zwei Formatgrößen zur Verfügung: als 1/1-Keramikplatte in den Maßen 149,2 x 32,5 cm und als ½ Keramikplatte in den Maßen 74,2 x 32,5 cm.

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Aufgrund seiner hervorragenden Materialeigenschaften bietet CERPIANO+ eine Reihe besonderer Vorzüge:
• Extrem lange Lebensdauer
• Ton als 100% natürliches Ausgangsmaterial
• Absolute Frost- und Witterungsbeständigkeit
• UV-Beständigkeit und Farbbeständigkeit auf die Lebensdauer
• Kratz- und Bruchfestigkeit
• Säure- und Laugenbeständigkeit
• Höchste Ästhetik

 

CERPIANO+ ist die ideale Alternative zur Holzterrasse. Als keramische Bodenplatte in Klinkerqualität ist CERPIANO+ sowohl als Bodenbelag für die private Terrasse als auch für die Dachterrasse und weitere Flächen im Außenbereich bestens geeignet.
Weitere Informationen:
GIMA Girnghuber GmbH, Marklkofen, www.gima-ziegel.de

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