Kleine Gärten ganz Groß – Einige gestalterische Tipps

Je kleiner die Fläche eines Gartens ist, umso wichtiger ist eine wohl überlegte Planung. Pflanzen, Wege und Beete müssen gut aufeinander abgestimmt sein, denn ein kleiner Garten kann schnell überladen wirken. Die Beachtung einiger gestalterischer Grundprinzipien macht auch aus dem kleinsten Garten eine wahre Wohlfühloase:

Sichtachsen einplanen
Ist der Garten des Nachbarn ansprechend gestaltet, kann man dessen Bepflanzung durch Lücken in Hecke oder Zaun so einbeziehen, dass er wie eine Erweiterung des eigenen Areals erscheint.

Tiefe erzeugen
Den Garten nie als Ganzes sichtbar machen, sondern immer Entdeckerfreude wecken. Die Flucht mit Hecken, Sträuchern, einem Zaun oder einer grünen Wand unterbrechen.

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Wasseroase einplanen
Auch im kleinsten Garten sollte Wasser als Element vorhanden sein, sei es als Wasserrinne, kleiner Brunnen, Wasserbecken oder Wasserschale.

Blickfänge setzen
Ein Brunnen, eine Skulptur, ein in Form geschnittener Buchsbaum oder ein Solitär als Baum oder Pflanze sind ästhetische Hingucker. Wichtig ist, diese gestalterischen Akzente bewusst und sparsam einsetzen.


Raumwirkung mit Blütenfarbe beeinflussen
Blaue Blüten im Hintergrund lassen den Garten größer erscheinen. Auch weiße Beete verstärken die Tiefenwirkung. Gelb-, orange- und rotblühende Stauden rücken optisch mehr in den Vordergrund.

Veröffentlicht in Allgemein, Gestaltung